Houseman
auf dem richtigen Weg


Alter: 33
Anmeldungsdatum: 12.09.2003
Beiträge: 102
Wohnort: Jastorf

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Ich war sehr glücklich. Ich war so glücklich wie ich es mir
nur vorstellen konnte. Über ein Jahr war ich mit meiner Lieben
zusammen und wir entschieden uns zu heiraten.
Meine Eltern waren wirklich begeistert und halfen bei allen
Vorbereitungen für unser gemeinsames Leben, Freunde freuten
sich. Meine Auserwählte war wie die Erfüllung meiner schönsten
Träume.
Nur eine Sache ließ mich nicht in Ruhe, quälte mich und raubte
mir den Schlaf: ihre jüngere Schwester. Meine zukünftige Schwägerin
war 20 Jahre alt, kleidete sich in überaus enge Miniröcke und kurze
Blusen, die die Rundungen ihres jungen und wunderschönen Körpers
besonders betonten.
Wenn ich im Wohnzimmer auf dem Sofa saß, bückte sie sich scheinbar
zufällig des Öfteren wegen irgendetwas, und ich hatte ohne hinstarren
zu müssen einen angenehmen Anblick ihrer Höschen. Das konnte jedoch
kein Zufall sein, denn sie benahm sich so nie im Beisein anderer.
Eines Tages rief mich die Schwester meiner zukünftigen Frau an und
bat mich auf dem Nachhauseweg bei ihr vorbeizukommen, um mir die
Hochzeitseinladungen anzusehen. Als ich zu ihr kam war sie alleine
im Haus.
Sie kam zu mir, so nahe, dass ich den süßen Duft ihres Parfums riechen
konnte. Sie flüsterte, dass ich zwar bald heiraten würde, sie aber ein
so großes Verlangen nach mir hätte und fühlte, dieses Gefühl nicht
unterdrücken zu können und wollte es auch gar nicht.
Sie sagte, sie will sich mit mir lieben. Nur dieses eine Mal. Bevor
ich ihre Schwester zur Frau nehmen würde und ihr ewige Liebe und Treue
schwören würde bis uns der Tod scheidet. Ich war wie gelähmt. Ich konnte
nicht ein einziges Wort aus mir herausbrigen.
Sie sagte: "Ich gehe jetzt nach oben, in den Schlafraum. Wenn du willst,
komm zu mir und nimm mich. Ich werde nicht lange warten." Wie versteinert
stand ich da und betrachtete sie, wie sie die Treppen hinaufstieg und
dabei verführerisch ihre Hüfte bewegte. Oben angekommen zog sie ihr Höschen
aus und warf es in meine Richtung.
Einen Augenblick stand ich so da, drehte mich dann um und ging zur Eingangstür.
Ich öffnete sie und ging aus dem Haus direkt zu meinem Auto. Vor dem Haus
stand mein zukünftiger Schwiegervater mit Tränen in den Augen. Er umarmte
mich und sagte: "Wir sind so stolz auf dich, dass du unseren kleinen Test
bestanden hast. Wir können uns für unsere Tochter keinen besseren Schwiegersohn
vorstellen!"
und die Moral von der Geschicht':
Habe deine Kondome immer im Auto!
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